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Das
Bewerbungsfoto
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Ein Punkt vorab:
Nichts sieht so lustlos aus, wie ein mit der Büroklammer angeheftetes
Bewerbungsfoto, das vermutlich beim Herausnehmen der Unterlagen
zunächst im Umschlag klemmen bleibt.
Genauso unprofessionell wirken Fotoecken, weshalb man lieber
Papierkleber und für jede
Bewerbung ein frisches Foto verwenden sollte. |
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Portraitaufnahmen
sollten nur dann angefertigt werden, wenn man ruhig und entspannt
wirkt.
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Die Kleidung
sollte einen Bezug zur Branche haben. Wer sich als Bankkaufmann oder
Industriekauffrau bewerben will, sollte keine Aufnahmen im
Freizeitdress verschicken.
Man zieht sich am besten zum Fototermin so an, wie man auch zum
Bewerbungsgespräch erscheinen würde.
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Der Fotograf
sollte unbedingt wissen, dass die Motive nicht für einen neuen
Reisepass
sondern für Bewerbungsunterlagen benötigt werden.
Das Bewerbungsfoto sollte mindestens 4,5 x 6 cm groß sein.
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Es ist immer
sinnvoll, möglichst eine ganze Serie von Motiven zu belichten.
Deshalb sollte man vorher seinen Gesichtsausdruck trainieren, um
wahlweise freundlich lächelnd, neutral und auch durchaus etwas
ernsthafter zu wirken.
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Am besten fragt man
Freunde, auf welchem der Bilder man die positivste Ausstrahlung hat.
Dabei geht es nicht um das breiteste Lächeln, sondern möglichst um
einen sympathischen Gesamteindruck.
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